Wer hat das nicht schon einmal selber erlebt: die Haut im Winter wird zunehmend gereizt, gerötet und juckt. Die Ursache dafür liegt in den großen Temperaturschwankungen und der fehlenden Luftfeuchtigkeit. Unsere Haut ist ein sensibles Organ (übrigens unser größtes) das auch zunehmend größer werdende Umweltbelastung mit Reizungen, Trockenheit und manchmal auch mit Ekzemen reagiert. Die Talgdrüsen, besonders der empfindlichen Gesichtshaut und der Hände produzieren bei tiefen Temperaturen weniger Fett, das beim häufigen Reinigen schnell weggewaschen wird.
Als Gegenmaßnahme empfiehlt sich die häufige Verwendung von Cremes mit fettreichen und feuchtigkeitsbindenden Inhaltsstoffen. Außerdem sollte man nur schonende Reinigungssubstanzen verwenden und auf Gesichtspeelings lieber verzichten.
Wer bereits unter Reizungen leidet, sollte auch auf bewährte pflanzliche Mittel zurückgreifen, um die Haut wieder zu beruhigen. Besonders geeignet sind Ringelblume, Kamille und Ackerstiefmütterchen. Mann kann sich mit diesen hervorragenden Kräutern einen Aufguss bereiten und dem Badewasser zusetzen, das aber nicht zu warm sein sollte. Nach dem Baden das Eincremen (mit Ringelblumencreme, Kamillenlotion usw.) nicht vergessen.
Gesichtsdampfbäder mit den genannten Naturheilpflanzen lassen die Haut nach kurzer Zeit wieder frisch und strahlend aussehen.
Noch ein guter Tipp: Vergessen sie Ihre Füße bei der Pflege nicht! Gerade in den Füßen laufen viele Nervenmeridiane zusammen – eine Fußmassage mit einer wohltuenden Pflegecreme ist ein Genuss, den man sich jeden Tag gönnen sollte.

hallo genoveva, finde die Seite sehr informativ, bin schon gespannt auf die nächsten Artikel! Vielen Dank.